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News - 2016
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Animal Life
Bericht November 2016

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Animal Life
Bericht Mai 2016

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Betäubung vor dem Schächten
im Libanon
November 2016

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Betäubung vor dem Schächten
im Libanon
Mai 2016

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Strassentiere Varna/Bulgarien
November 2016

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Strassentiere Varna/Bulgarien
Mai 2016

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Betäubungsprojekt Libanon
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Schächtfilme
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Schriftliche Gutachten zur Betäubung der Tiere vor dem Schächten
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Keine Betäubung vor dem Schächten in der Türkei!
Schlechte Nachrichten
2013

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News 2014
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Pinscher-Welpe im Rucksack gegen Hausmauer geschlagen
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Dankschreiben & Bericht Kuhschutz in Vrindavan/
Indien Mai 2014

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Dankschreiben für Spenden an
Tierschutzverein Djurdjevo
Monika Bruckner Serbien (PDF)

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Dankschreiben für Spenden an
Svetlana`s Tierheim
Sibirien (PDF)

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Dankschreiben für Spenden an
Tierschtzverein Bischofszell Weinfelden und Umgebung
Schweiz (PDF)

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Dankschreiben für Spenden an
Quarantänenplatz in Donetzk/Ukraine

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Dankschreiben für Spenden an
Tierheim Psitulmnie in Polen

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Diverses
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Arzneimittel
täglich frisch bei Ihrem Metzger und ganz ohne Rezept (PDF
)
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Aufschrei der Tränenlosen (PDF)
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Nackenrohr im Kuhstall
Salouf GR

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Ziegen und Rinviehhaltung
Riom GR

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Animal Life kritisiert Kuhhaltung auf Schloss Uster
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Bericht Tages Anzeiger
Zürich - Oberland

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Bericht Tages Anzeiger
Stadt Zürich

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Protest gegen Schliessung der Vogelvoliere Seebach
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Tierversuche an Affen
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Tierschutzpreis Hans-Rönn-Stiftung für Dora Hardegger
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Ein von der Welt verlassenes Tierheim in Sibirien
November 2013

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Begegnung eines Schweines am Tiertransporter
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Vegetarier haben eine
bessere CO2-Bilanz

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Die weitreichenden Folgen
übermässigen Fleischkonsums
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Wusstest du es?
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Erlebnissurlaub der ganz besonderen Art
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Der liebenswerte Hässliche
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Tiere in Not
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Hilfeleistungen von
Animal Life 2011-2014

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Information

Tierheime / Kontaktadressen
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Newsletter - Animal Life Schweiz - im Mai 2013

 
Dora Hardegger mit Hunden
Geschätzte Tierfreunde
Livia  Dora Hardegger  Sahra  

>> Tierquälerei in Bio Betrieben und Missbrauch von Direktzahlungen im Kanton Graubünden:

Auch im Kanton Graubünden haben akkreditierte Kontrollorgane nur Alibifunktionen, sonst könnten fehlbare Tierhalter nicht jahrelang ohne Konsequenzen durch die Maschen des Gesetzes schlüpfen und Tiere quälen, gesetzeswidrig halten und dabei noch schamlos Direktzahlungen abgreifen. Wenn die Glaubwürdigkeit von Schweizer Bio Produkten so leichtsinnig aufs Spiel gesetzt wird, müssen sich weder Bauern, noch Produzenten wundern, dass der Einkaufstourismus ins benachbarte Deutschland blüht wie nie zuvor. In den Bio Betrieben von Pius Demarmels in Salouf und Josef Kofler in Riom  wurden Tiere über Jahre mit einer ungeheuerlichen Selbstverständlichkeit gequält und gesetzeswidrig gehalten, vermutlich mit Wissen der nutzlosen Kontrollorgane. Aus diesem Grund haben wir einem schweizweiten bzw. europaweiten Ferienboykott für Graubünden lanciert und einen Kaufboykott von Bündner- und Schweizerprodukten allgemein. Der Boykott, in welchem wir die beiden Tierquäler mit Namen nannten und Fotos der leidenden Tiere zeigten, wirkte. Die 54 Adressaten aus der Tourismusbranche, aus Wirtschaft, Marketing, Swissness-Experten, Lebensmittelindustrie, Veterinäramt Chur und Bundesamt für Landwirtschaft Bern erhielten dank der grossen Teilnahme viele Protest- und Boykottmail. Die Veröffentlichung der Misstände hatte zur Folge, dass die beiden pseudo Bio Betriebe umgehend kontrolliert wurden. Die Tourismusbranche reagiert immer sehr schnell auf Ferienboykott und nachdem das Bundesamt für Landwirtschaft in Bern vermehrte Kontrollen in beiden Betrieben verlangte mussten die Kontrollorgane für Bio Betriebe antraben und endlich ihren Pflichten nachkommen. Wir beobachten beide Betriebe weiterhin und lassen die  üblen Tierhalter sporadisch wissen, dass wir wieder kommen. Gemäss Information von höchster Stelle halten sich ca. 20 % der Tierhalter nicht an das Tierschutzgesetz. Das ist unsere “schöne“ Schweiz mit dem “vorbildlichen“ Tierschutzgesetz!!!

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>> Betäubung vor dem Schächten und Tierschutz im Libanon:

Im Libanon ist die Situation durch den Krieg im Nachbarland immer noch heikel, was Frau Dr. Jaouhari und ihr Team nicht davon abhält bedürftige Tiere aus ihrer Not zu retten und unser Betäubungsprojekt, welches ca. 18’000 Schlachttieren das bewusste Erleiden der Todesqualen erspart, unbeirrt, zuverlässig und erfolgreich fortzusetzen. Trotz Gefahren bergenden Situationen führt Herr Jaouhari, unsere langjähriger Betäubungsexperte, Kontrollen in den libanesischen Schlachthöfen durch, repariert und wartet Betäubungsgeräte, damit diese einwandfrei funktionieren und die Tiere vollständig betäubt sind vor dem Schächten und er verteilt auch Munition an die Metzger in den Schlachthöfen, welche sich über den ganzen Libanon erstrecken. Wir danken Familie Jaouhari herzlich für ihren Einsatz, unter Bedingungen, die wir uns nicht vorstellen können.
Betäubung vor dem Schächten im Libanon ist und bleibt auch Schwerpunkt unserer Tierschutzarbeit. Ohne Ihre wertvolle Hilfe wäre das Betäubungsprojekt, welches vielen Tausend Tieren unbeschreibliche Todesqualen erspart, nicht möglich. Wir danken allen Tierfreunden herzlich. Auch herzlich danken wir dem Team von Animal Life Libanon, unter der Leitung von Frau Dr. med. vet. Rosi Jaouhari und Herr Nadiem Jaouhari, für ihren Einsatz zum Wohl von sehr vielen Tieren. Als Beitrag zum allgemeinen Tierschutz kastriert Frau Dr. Jaouhari viele Strassentiere kostenlos. Die erfahrene Tierärztin behandelt und heilt auch Strassentiere und sucht für sie gute Zuhause.

Schächten bedeutet, dass Tiere ohne vorherige Betäubung geschlachtet werden. Bei dieser grausamen Schlachtpraxis leiden unsere Mitgeschöpfe so unvorstellbar, dass man es nicht in Worten ausdrücken kann. Allein das Vorbereitungsprozedere ist ein Gewaltakt. Die Rinder werden an den Hinterbeinen hochgehievt oder in einer Umlegetrommel fixiert, dann wird ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein durchgeschnitten, das Blut strömt heraus, die Tiere röcheln in Panik und Todesangst – minutenlang – bis der Tod sie von der Folter erlöst, die der Mensch an ihnen ausübte. Der Todeskampf kann 10 Minuten oder länger dauern!!!

Dank Spenden werden Schlachttiere im Libanon seit 15 Jahren vor dem Schächten betäubt. Wir bitten um weitere Unterstützung für unser Betäubungsprojekt, damit wir neue Betäubungsapparate anschaffen können und die laufenden Kosten gedeckt sind.


Siehe Arbeitsbericht: Betäubung vor dem Schächten und Tierschutz im Libanon - Mai 2013

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>> Hilfe für Strassentiere und Kastrationsprojekt in Varna/Bulgarien:

Kurz vor Weihnachten 2012 versuchte der tierfeindliche Direktor für Sicherheit und Ordnung wieder, das Zentrum von Varna hundefrei zu machen. Doch sein Versuch, alle Hunde im Zentrum einfangen zu lassen und sie an unbekannte Orte
oder ins kommunale Tierheim bringen zu lassen, scheiterte. Nachdem Frau Batchvarova mich über die geplanten Fangaktionen informierte, schrieb ich dem Bürgermeister einen Protestbrief per Fax, über den Plan seines Direktors. Einige Stunden nach Erhalt meines Briefs rief mich der Bürgermeister persönlich an (er spricht perfekt Deutsch) und versicherte mir, dass kein einziger Hund im Zentrum eingefangen werde. Das war dann auch tatsächlich wie versprochen der Fall - kein einziger Hund wurde eingefangen. Wir bleiben an der Seite von Varnas Streunern und unterstützen Penka Batchvarovas vielseitige Tierschutzarbeit weiterhin.

Bitte liebe Tierfreunde, begleiten Sie uns dabei.

Siehe Bericht: Hilfe für Strassentiere und Kastrationsprojekt in Varna/Bulgarien – Mai 2013


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>> Kuh-Asyl - Care for Cows in Vrindavan/Indien:

Richard Bischof, der das Kuhschutzprojekt in Vrindavan/Indien mitbetreut, kehrte im März 2013 von seinem 3monatigen Aufenthalt bei seinen geliebten Kühnen in Vrindavan zurück und hat viel zu berichten. Seine eindrücklichen und schönen Erlebnisse mit den Tieren und was alles neu gestaltet wurde, hielt Herr Bischof in der beigelegten Präsentation fest, die wir in seinem Auftrag druckten. Der Schwerpunkt von Care for Cows ist und bleibt die Fürsorge, Aufnahme und Rettung von ausgestossenen, verletzten oder kranken Kühen, Bullen und Kälber. Nebst Futter und medizinischer Versorgung bieten die riesigen Ausläufe und Stallungen für über 200 Tiere ein lebenslanges, gutes Zuhause. Animal Life Schweiz hat einige Patenschaften für Kühe übernommen. Eine Patenschaft kostet monatlich CHF 40.- und bietet den Tieren ein optimales Zuhause und Schutz, mit gutem Futter, wenn nötig tierärztliche Versorgung und liebevolle Betreuung von Tierfreunden. Bitte, liebe Tierfreunde unterstützen Sie das Kuh-Asyl von Richi Bischof oder übernehmen Sie eine Patenschaft. Auf unserem Einzahlungsschein ist Care for Cows aufgeführt.

Siehe Bericht von Richi Bischof: Newsflash 2012/13 Vrindavan / Care for Cows

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>> Liste der Tierheime die von Dezember 2012 bis Mai 2013 von Animal Life Schweiz unterstützt wurden:

Die unbeschreibliche Not von immer noch mehr Tieren veranlasste Animal Life Schweiz in diesem weiteren,  traurigen Jahr wieder zahlreichen, teilweise sehr armen Tierheimen in der ganzen Welt finanziell zu helfen.

Tier-Asyl Hübeli,                                                 CH-6133 Hergiswil

Tierschutzverein Bischofszell-Weinfelden,        CH-8570 Weinfelden Kuhschutzprojekt: “Viva la Vacca“

Stiftung “Tierlignadenhof“,                                CH-5082 Kaisten

Tierheim Sibirien, Swetlana Konovalova  “Das letzte siebte Leben“

Animals Asia Foundation e. V.,                           DE-80803 München Mondbären-Rettung aus Gallenfarmen

Care for Cows, Kuhasyl                                      Vrindavan / Indien
 

Care for Dogs,                                                     Chiang Mai / 50230 Thailand

Tierheim “ Psitulmnie“,                                      41-800 Zabrze-Biskupice / Polen

Quarantänestation für Hunde in Donezk City,    83054 Donezk / Ukraine

Tierschutz Direkt,                                                A-1020 Wien, Hundeauffangstation Loznica / Serbien
 

Hundehilfe Russland e. V.                                   DE-52146 Würselen

Tierschutzverein Djurdjevo,                              21239 Djurdjevo / Serbien  (Monika Bruckner)

Tierasyl Naissus PAWark “Pfotenarche“            Nis / Serbien

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>> Die Animal LifeTierschutzprojekte:

-   Betäubung vor dem Schächten und Tierschutz im Libanon
-   Hilfe für Strassentiere und Kastrationen in Varna/Bulgarien

dauern schon 15 und 13 Jahre und die meisten der oben aufgeführten Tierheime werden auch schon über einige Jahre von Animal Life Schweiz unterstützt. Die eigenen Projekte am Leben zu erhalten und zusätzlich noch 13 weitere Tierheime zu unterstützen sind enorme Herausforderungen, die wir ohne Spenden nicht bewältigen können. Doch mit Ihrem wertvollen Beitrag ist es möglich, Schlachttiere weiterhin vor dem Schächten zu betäuben, Varnas Streunern Hilfe zu leisten und wieder zahlreiche Tierheime und Gnadenhöfe in der ganzen Welt zu unterstützen.

Dankbar für Ihre wertvolle Hilfe grüssen Sie Tiere aus aller Welt und wir danken auch herzlich, dass Sie unsere Tierschutzarbeit wieder unterstützen.


Animal Life Schweiz
Dora Hardegger
Dora Hardegger

   
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